Azubileben

Freitag, 6. Februar 2009

Pixel- vs. Vektorgrafik

Pixelbilder bestehen wie der Name schon sagt aus Pixel (english: picture element). Die Auflösung eines Pixelbildes wird in ppi (Pixel per Inch) angegeben. Wenn also ein Bild 300 ppi hat, bedeutet das, dass sich auf einem Inch 300 Pixelpunkte befinden.
Je höher die Auflösung also ist, desto besser ist die Qualität des Bildes und desto größer ist die Bilddatei. Wenn man ein Bild mit sehr geringer Auflösung vergrößert, kann man das Bild nicht mehr erkennen, wie in diesem Fall.



Der Nachteil von Pixelbildern ist, dass sich das Bild nicht beliebig vergrößern lässt, ohne dass ein Qualitätsverlust entsteht. Das wohl bekannteste Programm zur Bearbeitung von Pixelbildern ist Photpshop von Adobe.

Vektorenbilder bestehen im Gegensatz zu Pixelbildern nicht aus Pixel sondern aus Vektoren. Vektoren sind mathematisch erzeugte Linien und Kurven. Der Vorteil ist, dass diese Grafiken von keiner Auflösung abhängig sind. Sie werden meist von Agenturen und Druckereien benötigt, um die Grafik beliebig vergrößern zu können ohne dabei an Qualität der Grafik zu verlieren. Die meisten Logos bestehen ebenfalls aus Vektoren, da diese ständig in verschiedenen Größen gebraucht werden. Ein typisches Programm für Vektorengrafiken ist Illustrator.

Wichtig ist allerdings zu beachten, dass man ein Pixelbild nicht ohne weiteres zu einem Vektorenbild machen kann. Hierzu muss die Grafik erst nachbearbeitet werden.

In diesem Bild sieht man sowohl eine Vektoren- als auch eine Pixelgrafik, die extrem vergrößert wurde. Beim oberen Pixelbild erkennt man die einzelnen Pixel des Buchstabens. In der unteren Vektorengrafik hingegen nicht.

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